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Verwenden Sie Ihre Matratze mit einem dazu passenden Lattenrost und einem Nackenstützkissen. Dann liegen Sie richtig.
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Eine Matratzen-Unterlage (Schoner) zwischen Matratze und Lattenrost verhindert mögliches Zustauben von unten und mögliche mechanische Beschädigungen des Matratzenbezugs.
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Die ideale Raumtemperatur im Schlafraum liegt bei ca. 16–18° C, die ideale Luftfeuchtigkeit bei ca. 45–60%. Mit dieser Kombination schlafen Sie erfahrungsgemäß am besten. Sie ist auch sehr gut für Ihre Bettausstattung.
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Lüften Sie Ihren Schlafraum täglich und lassen Sie auch die Matratze – ohne Bett- oder Tagesdecke – länger auslüften. Dann kann sie die ca. 0,5 Liter aufgenommene Feuchtigkeit wieder an die Umgebungsluft abgeben. Dies verhindert auch die Gefahr der Bildung von Schimmelpilz und Stockflecken.
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Drehen und wenden Sie Ihre Matratze alle paar Wochen in Längs- und Querrichtung, sofern sie nicht beidseitig nutzbar ist, nur in Längsrichtung. Das trägt zur Regeneration der Materialien bei und verlängert die Haltbarkeit Ihrer Matratze. Die Matratzen-Griffe sind als Wendehilfen gedacht, sie eignen sich nicht als Transport-Griffe.
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Zur Pflege der Matratze reicht hin und wieder das Abbürsten mit einer weichen Bürste. Vermeiden Sie klopfen oder absaugen; das würde Stoff und Polsterung beeinträchtigen.
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Wenn Ihre Matratze mit einem abnehmbaren Bezug ausgestattet ist, beachten Sie bei seiner Wäsche oder Reinigung die Pflegehinweise auf dem Einnäh-Etikett. Entfernen Sie vorher alle Klebe-Etiketten.
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Wenn Sie Ihre Matratze regelmäßig nutzen, empfehlen wir Ihnen, sie nach spätestens 8–10 Jahren aus hygienischen und orthopädischen Gründen auszutauschen.